Halloweenkleid, 2021

Für eine Halloweenparty schneiderte ich einem sehr großen Mann ein Ballkleid aus zwei Stoffen. Es war figurbetont und hatte hinten eine leichte Schleppe. Vorne hatte es einen Wasserfallausschnitt und eine Zierschnürung. Mit Make-up, Perücke und hohen Schuhen bildete dieses Kleid ein wirklich atemberaubendes Assemblee.

Romance-Bilder

Inspiriert von den „Romance Cards“ aus der Witcher Computerspielreihe habe ich 2015 begonnen, meine Larp-Charaktere in ähnlicher Weise zu verewigen. Hierbei zählen alle Charaktere, die ich gespielt habe: Cons (ein Wochenende), Kampanien (mehrere Veranstaltungen), Tavernen (Abendveranstaltung), NSC (gestellte Rolle), Zweitcharaktere (kurzes Auftauchen), Online-Larp (Abendveranstaltung) und auch Theater (Bühnenveranstaltung).

Stockbrotschlangen 2021

Halloween 2021 war ich bei einer Party, bei der „gruseliges Essen“ mitgebracht werden sollte. Kurze Zeit zuvor hatte ich feststellen dürfen, dass die „Sonntagsbrötchen“ von Knack und Back sich hervorragend als Stockbrot eignen. Von da aus entwickelten sich die Stockbrotschlangen.

Um die Schlangen herzustellen habe ich mir die vorbereiteten Fertigbrötchen und ein paar Zutaten (Pinienkerne, Schokolinsen, Schokoladenraspeln, Käse, Kräutersalz) geholt und alles vorbereitet. Natürlich kann man das auch mit selbstgemachten Stockbrotteig machen. Die einzelnen Teigportionen rollte ich zu Schnüren und schnitt sie an einem Ende ein. Das würde der Mund werden. Dort drückte ich zwei Pinienkerne als Zähne hinein und zwei Schokolinsen als Augen. Dann rollte ich die Schlange in ihren Schuppen: Schokoladenraspeln für süß, Käse für herzhaft, Kräutersalz für würzig und nichts für Natur. Hierbei war mir wichtig, dass die Geschmacksrichtungen etwas unterschiedlich sind, aber auch gut im Teig halten, ohne zu tropfen oder abzugehen. Bestimmt gibt es da noch andere Dinge, die als „Schuppen“ geeignet sind.

Als nächstes legte ich die Schlangen in ein „Schlangennest„. Dafür nahm ich zwei Auflaufformen, die ich übereinander stapelte. Zwischen ihnen waren Kühlakkus, damit den Schlangen nicht zu warm wurde. Denn Wärme ließ den Teig verlaufen und dann wäre es nur noch eine gigantische Masse gewesen. Durch die Kühlakkus hielten die Schlangen weitestgehend ihre Form, wobei sie sich etwas zusammenzogen und so an Länge verloren. Trotzdem habe ich die Schlangen weitestgehend zu ihren jeweiligen Geschmacksrichtungen gelegt, da die „Schuppen“ durchs beeinanderliegen sich natürlich etwas austauschten.

Auf der Party konnten die Schlangen um einen Stock gewickelt und problemlos über dem Feuer gebacken werden, wie es für Stockbrot üblich ist. Es lohnte sich aber, sie vor dem Aufwickeln nochmal etwas in die Länge zu ziehen, da sich der Teig durchaus etwas zusammengezogen hatte. Später wurden die restlichen Schlangen (ich hatte etwas zu viele mitgebracht für eine Feier, bei der jeder was zu Essen mitgebracht hat) auf ein Backblech getan und ganz normal im Ofen gebacken. Auch so schmeckten sie.

Loslassen, 2022

Ich wurde gebeten, eine künstlerische Auftragsarbeit umzusetzen. Die Inspiration entsprang einer Meditation und der Themenschwerpunkt war „Loslassen“. Das erste Bild wurde mir beschrieben als eine Situation, in der eine Person bei schwerstem Wind an einem riesigen Bündel Luftballons festhält. Beim zweiten Bild sollten die Luftballons losgelassen sein.

Da ich freie Hand bei der Gestaltung hatte, entschied ich mich, mit Aquarellstiften zu arbeiten. Die erste Sequenz war mit Aquarellbleistiften mit einer dunklen Vignette, welche die eingeengte Wahrnehmung unterstreichen soll. Das zweite Bild war in Farben gehalten und nahm den gesamten Malgrund ein. 

„Mini-Schwinge“

Nachdem mein Mann und ich unserem Umfeld unsere Schwangerschaft verkündet hatten, gratulierte uns ein befreundeter Larper herzlich zu unserer „Mini-Schwinge„. Mein Mann nahm das sofort auf und erklärte, dass wir nun gleich damit beginnen sollten, die Rüstung zu bauen. Und in meinem Gehirn begann es zu arbeiten. Eine Plastikrüstung, wie wir sie haben, das sei doch noch etwas früh … aber … man könnte ja eine nähen! Für ein Baby! Dann überlegte ich weiter und stellte fest, dass es sinnvoll sei, die Rüstung in der Größe zu schneidern, wenn das Kind beginnt, laufen zu lernen, weil es dann ja auch gleich gepolstert ist. Also besorgte ich mir bei Cut&Sew ein Babyoutfit in Größe 80, extrahierte daraus ein Schnittmuster und arbeitete dann an meiner Mini-Schwingenrüstung. Ich finde, sie ist erstaunlich gut gelungen und ich vermutlich wird es ein Schwingen-Familien-Schooting geben, wenn die Rüstung unserem Kind passt.

Die Rüstung besteht aus einer „Lederklamotte“ aus schwarzem Jersey und einer gräulichen Rüstung. Die Unterklamotte umfasst einen schwarzen Body und eine schwarze Hose, sowie Handschuhe und Strümpfe. Die Rüstung hat einen Torso mit dem Logo, zwei Beinteile, zwei Unterarmschützer und zwei Oberarmschützer. Der Helm teilt sich in eine Mütze und ein Lätzchen. Alle Rüstungsteile sind innen mit schwarzem Jersey gefüttert. Zusätzlich sind sie mit Wattefließ gefüttert. An manchen Stellen ist das Fließ doppelt, um eine Höhenabstufung zu erreichen, Zusätzlich wurde die Rüstung partiell mit Bleiche bearbeitet, um den Rosteffekt der Originale nachzustellen. Sowohl im Aufbau als auch im Design habe ich versucht, mich sehr an die originalen Rüstungen zu halten.

Da ich es als eine ziemliche Verschwendung empfand, die ikonische Minischwinge – von der kurzen Zeitspanne des Tragens abgesehen – im Schrank versauern zu lassen, fertigte ich kurzerhand aus dem gleichen Schnittmuster eine Puppe in der passenden Größe an. Nun hat diese Familie eine Schwingenpuppe ;).

„Halbplastik“

Angelehnt an meine ständig wachsende Bilderreihe der „drei Bilder“ wünschte sich eine Freundin von mir eine Halbplastik zum Thema „Alice im Wunderland„. Da ich meinen Gewohnheiten aber nicht ganz abschwören kann, bot ich ihr stattdessen drei Halbplastiken ihrer Wahl an. Sie wählte zusätzlich „Der Zauberer von Oz“ und „Harley Quinn„. Dies seien drei weibliche Heroinen der Popkultur, die für sie besonders ansprechend seien.

Bei Alice bot sich als plastischer Teil der Rock an. Dafür schnitt ich ein Stück Stoff zurecht und bearbeitete es mit Stoffhärter.

Bei Dotothy vom Zauberer von Oz entschied ich mich dazu, Glindas „Seifenblase“ mit einer halben Plastikkugel darzustellen.

Und für Harley besorgte ich mir ihren Baseballschläger. Durch „Suicide Squad“ hatte sich um diese Figur ja ein Merge entwickelt, bei dem auch ein Stift in genau der passenden Größe dabei war.

künstlerische Selbsterfahrung

Kursname:                künstlerische Selbsterfahrung

Klientel:                    Privatpersonen

Kursleiter:                 Marie Bär

Terminanzahl:         nach Absprache, ggf. fortlaufend

Terminlänge:           60 Minuten pro Einheit

Inhalt:                                                                                                                                                                                                      Bei dem Wunsch nach persönlicher Entwicklung kann die künstlerische Selbsterfahrung den Rahmen bieten, um sich selbst im begleiteten künstlerischen Medium zu begegnen. Eine ausführlichere Beschreibung finden Sie in der Rubrik „Kreativberatung„.

Räumlichkeiten:    Büro in Kassel

Material:                    nach Absprache, zumeist Öl- und Pastellkreiden

Stundenkonzept:                                                                                                                                                                           Hier ist ein grober Entwurf dessen, was möglich ist. Der genaue Ablauf wird mit Ihnen abgestimmt und regelmäßig nachjustiert.

Die künstlerische Selbsterfahrung soll Ihnen helfen, sich mit der eigenen Weisheit, den eigenen Bedürfnissen und den eigenen Mustern auseinander zu setzen.

Hierfür begrüße ich Sie in meinen dafür vorbereiteten Räumlichkeiten und lade Sie zu einem kurzen Gespräch ein, in dem Sie die Möglichkeit haben, das zu teilen, was Sie gerade beschäftigt. Häufig zeigt sich da bereits ein Thema, zu dem sich eine Gestaltung anbietet. Die entsprechende Gestaltung entsteht frei auf einem Din A2 Papier mit Öl- und / oder Pastellkreiden. Die restliche Zeit wird im Gespräch verbracht, um den Inhalt des Bildes für Sie nutzbringend zu entschlüsseln. Ihr gestaltetes Bild nehmen Sie am Ende des Termins mit.

Die Stunden können je nach Ihren konkreten Bedürfnissen variieren. So können Traumreisen, Entspannungssitzungen oder konkrete Methodiken und Materialien je nach Bedarf ergänzend hinzugefügt werden. 

Preis:                           65 Euro pro Sitzung

Anmerkungen:                                                                                                                                                                                      Im Rahmen des Erstgespräches werden Eckdaten und Modalitäten Ihres Auftrages besprochen (z.B. Was ist das Ziel? Was ist die Ausgangssituation? In welchem Intervall sollen die Termine statt finden? Bis wann sollen die Termine stattfinden? …). Diese können im Verlauf des Prozesses aktualisiert und angepasst werden.

11.06.2022 private Lesung

Ich bin am 11.06.2022 zu einem Geburtstag eingeladen, bei dem die Veranstalterin sich explizit gewünscht hat, dass ich eines meiner Märchen vorlesen soll. Es ist noch nicht ganz klar, ob ich „Milas Gebet„, „Der Pfad zum Herzen“ oder „Die kleine Tänzerin“ vorlesen soll. Alle diese Märchen haben etwas für sich, die Frage ist nur, welches davon wohl für das Setting am angemessensten sein wird.

Der Geburtstag selbst war erst am 12.07, aber es war geplant, im größeren
Rahmen rein zu feiern. Dadurch fanden die Meisten Veranstaltungspunkte
- wie auch meine Lesung - am 11.06. statt. Die Wahl der Veranstalterin war
letztlich auf "Die kleine Tänzerin" gefallen. Es blieb lange unklar, wann
ich meinen Auftritt haben würde, aber gegen Elf Uhr kam dann die konkrete
Aufforderung und ich bereitete mich vor.

Ich saß in Gewandung mittig auf der Tanzfläche auf einem Stuhl und hatte
ein Mikrophon vor mir. So las ich das Märchen vor. Es war schwer, in den
Gesichtern der Zuhörer zu lesen, da es das erste Mal war, dass sich das
Publikum nicht wirklich freiwillig dazu entschieden hatte, mir und meiner
Geschichte zuzuhören. Aber es schien, als seien alle in der Lage, sich mehr
oder weniger darauf einzulassen. Einige schlossen die Augen. Andere schauten
mich an. Hin und wieder lehnten sich Pärchen aneinander an oder fassten sich
an den Händen. Manche schenkten der Geschichte ein Lächeln. Am schönsten aber
fand ich persönlich den Blick, den ein junger Vater seinen beiden Söhnen
(neun und zehn Jahre alt) zuwarf. Die Jungs wirkten ganz aufmerksam und
hörten scheinbar zu. Und der Vater beobachtete sie und sein Blick lief über
vor Zuneigung. Das war schön anzusehen.

Die Lesung selbst war durchwachsen. Ich hatte immer mal wieder ein paar
Momente, in denen ich etwas unkonzentriert war und mich verhaspelte. Aber
größtenteils bin ich ganz zufrieden. Und ich hatte unglaublich viel Spaß
daran, dieses Märchen vorzulesen. Durch den kindlichen Kontext und die
vielen unterschiedlichen Figuren, die im häufigen verbalen Austausch sind,
ist dieses Märchen sehr lebendig und facettenreich vortragbar.

Impressionen:

Meine Gewandung

Der Willmuss

Tief in uns Menschen, auf den geheimen Landschaften unserer Herzen, leben die Impulse. Diese Impulse prägen unsere Denkmuster und Motivationen. Und formen dadurch unser Leben.

Einer dieser Impulse ist der Brauche. Er schlüpfte aus dem ersten Schrei des Säuglings, geboren aus dem drängenden Wunsch zu leben. Mit tränenfeuchten, großen Knopfaugen blickt er aus seinem pummligen Körper hinaus in die Welt. Seine Pauspacken und sein bunten, lockiges Fell lassen ihn gar niedlich und bedürftig erscheinen, sodass man ihm gerne etwas Gutes tut. Öffnet er jedoch seinen kleinen Schmollmund, so entschlüpft ihm ein Brüllen. Ein Brüllen, dass drängend und ungeduldig ist und direkt. Und nährt sich ihm das Begehrte, dann greift sein dreigliedriger Schweif danach und lässt es nimmer mehr gehen.

Der Wollen erwuchs aus der ersten Begierde. Die stechenden Augen über seiner schmalen Schnauze brennen vor Verlangen und die scharfen Krallen seines schlanken, sechsfüßigen Leibes sind bereit für den Kampf. Sein spitzer Schrei geht durch Mark und Bein. Er klingt fordernd und ist gespeist von der unbändigen Sorge, zu kurz zu kommen. Dieser Schrei erinnert an einen Angriff. Dieser Impuls ist stets bereit, seine hohen Ziele zu erreichen.

Auch gibt es den Sollte. Sein träger, dicker Körper behindert jede Bewegung und seine müden Augen blicken traurig in die Welt. Sein Rufen klingt stets wie ein erstickter Seufzer und wann immer er ihn tut, scheinen die harten Hornplatten auf seinem Rücken schwerer zu werden. Geboren ward er durch die äußeren Moralien, die seine vier hängenden Ohren gar gut entfangen und halten.

Die langen, sensiblen Schnurrhaare des Kann sind gar trefflich, um seine Nische zu finden. Und die kräftigen Beine seines muskulösen Körpers tragen ihn überall hin. Geboren ward dieser Impuls aus dem ersten Trotz. Er ist in jeder seiner Bewegungen stolz und kontrolliert. Er ist der Bruder des Wollen und gemeinsam können sie die Feuer des Trotzes entzünden und die Welt neu erschaffen. Doch zu welchem Preis?

Der Wunsch ist ein sanfter, gar unscheinbarer Impuls. Seine Augen sind zumeist geschlossen und seine Schnurrhaare vibrieren zu einer unhörbaren Melodie. Er ist geboren aus der reinen Demut und ist stets zurückhaltend, brav und vertrauensvoll. Er kuschelt sich gerne hinein in sein weiches, flauschiges Fell aus weiß-silbriger Wolle. Seine kurzen Beine tragen ihn nicht. Und will er sich bewegen, so öffnet er seine tiefen, traurigen Augen. Aus ihnen spricht eine so tiefe und rührende Sehnsucht, dass er getragen wird wo immer er hin will.

Der Muss entstand aus den ersten Regeln und Pflichten des Menschen. Regeln, die vom Außen herangereicht wurden an des Herzens Landschaft. Seine langen, schwarzen Haare fließen wie Teer über den Boden und machen jede Bewegung schwer. Seine schlaffen Ohren hängen schlapp hinunter und hören doch jedes auferlegte Wort. Dieser Impuls ist gar kräftig und trotz seines schweren Fells vermag er sich unerbittlich voran zu quälen. Was bleibt ihm auch? Denn seine vom filzigen Fell verborgenen Beine haben keine Knie und so kann er sich keine Pause gönnen. Zugleich ist dieser Impuls stets am Plappern und am Murmeln und ist nicht einen Augenblick lang still. Es ist ermüdend ihm zu lauschen. Denn er ist der Lauteste von allen und sein gemurmelter Schrei ist treibend und drängend.

Der Darf ist ein gar misstrauischer und scheuer Impuls. Seine großen, runden Ohren und die scharfen Knopfaugen eigenen gar trefflich, um Dinge von Außen wahr zu nehmen. Seine zierlichen Pfötchen sind hervorragend dafür, sich vorsichtig voran zu tasten. Und jegliche Bewegung, die er tut, tut er ausnahmslos mit der Erlaubnis anderer.

Das sind unsere Impulse. Geboren aus Mangel und Angst. Sie haben ihre Stärken, die uns durch das Leben tragen. Und sie haben ihre Schwächen, die uns bedrücken und binden. Der letzte Impuls, von dem ich erzählen werde, ist der Willmuss.

Der Willmuss ist ein gar possierliches Tierchen. Sein warmes Fell ist so weich wie Wattewolken und trägt auf dem Rücken ein lächelndes Gesicht als Muster. Das Fell ist dicht genug, um den Willmuss zu schützen und weich genug, dass man ihm etwas Gutes tun möchte. Sein rundlicher Kopf beherbergt neugierige Knopfaugen, eine Stupsnase und einen Mund, der ein ansteckendes Lächeln zu tragen scheint. Sein schnurrendes Maunzen ist nicht fordernd noch drängend, aber fest entschlossen in sich. Seine runden Ohren hören nur Gutes und wandeln jedes böses Wort in verdecktes Wohlwollen. Sein kuschliger Körper verbirgt eine immense Kraft und seine tappsigen Pranken verfügen über eine erstaunliche Anmut. Geboren ward dieser Impuls aus der Reinheit des Seins. Aus dem Gefühl von Richtigkeit und Entwicklung. Und alles an diesem Impuls spricht von einem untrüglichen Vertrauen in das Gute in der Welt.

Der Willmuss ist nicht laut doch unüberhörbar. Und wenn er spricht, werden die anderen Impulse still. Folgst du dem Willmuss und hörst ihm gut zu, so wird er dich tragen, wohin du gehörst. Denn er ist reiner als der Will und selbstbestimmter als der Muss. Er setzt Ziele ohne Mangel, Angst und Wut. Und er gibt dir, was immer du brauchst, um glücklich zu sein. Wann immer du also den Willmuss hörst, lausche ihm wohl. Und lass dich führen, wo dein Glück dich trifft.